Offenbach – TV signalisiert Interesse an der Dokumentation „Mietwucher“ – hier bezogen auf die sog. Notunterkünfte

Da nenne ich dann doch mal eine überraschende Mail.
Ausgelöst durch den Artikel in der Frankfurter Rundschau Wenn die Not zum Dauerzustand wird hat mich heute die nachstehende Mail erreicht
.

Sehr geehrte Frau Vaudlet,

 nach einem Telefongespräch mit ** erhielt ich Ihre mail-Adresse. Ich arbeite als Redakteurin für die TV-Produktionsfirma „Fernsehkombinat“ in Leipzig. Wir produzieren und recherchieren Beiträge für Fernseh-Formate  – wie Plusminus, Exakt und Frontal 21. Konkret geht es um die Thematik „Sozialer Wohnungsbau“ und Miet-Abzocke von diversen Hausbesitzern bzw. Vermietern. Bei der Recherche stieß ich auf den FR-Artikel „Wenn die Not  zum Dauerzustand wird“ von Monica Bielesch über die mehrköpfige Familie in Offenbach.  Ich würde zur Thematik sehr gern mit Ihnen telefonischen Kontakt aufnehmen. Sicher kennen Sie durch Ihr Engagement noch andere „Fälle“, wo zu überteuerten Mietpreisen Wohnraum zur Verfügung gestellt wird. Für eine geplante Reportage bei Frontal 21 müssen wir bundesweit nach Protagonisten suchen, die auch bereit sind, vor die Kamera zu gehen.

 Ich bedanke mich im Voraus für Ihre Unterstützung.

Nach Rücksprache mit der Familie und bei weitergehendem Interesse der Fernsehproduktionsfirma sehe ich hier eine Chance, aufzuzeigen, wie unflexibel Kommunen handeln, wenn es um Leistungsbezieher geht. Und wie sehr die Wohnraumnot von abgebrühten „Vermietern“ ausgenützt wird, siehe auch Stadt zahlt 3000 Euro für Mini-Bude

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4 Kommentare zu “Offenbach – TV signalisiert Interesse an der Dokumentation „Mietwucher“ – hier bezogen auf die sog. Notunterkünfte

  1. Ja, liebe Carola und Kleinchaos,
    ich sehe hier eine Chance, einer etwas breiteren Masse aufzeigen zu können (aufzeigen lassen, in dem Fall) dass die Wohnraumnot i.V.m. Mietabzocke ein elemantares Problem ist, insbesondere für Leistungsbezieher. Mit „obdachlos“ oder „Notunterkunft“ verbindet der Normalbürger (wass’n das? 😉 ) gemeinhin hin ja Berber.
    Nach 13.00 Uhr soll ein Anruf der Produktionsfirma kommen.
    Carola, das unkten letztes Jahr so einige mit dem Fernsehen…wenn’s der Sache dient, meinetwegen, ich kann ja nur „gewinnen“ im Sinne von aufzeigen (lassen). Und Frontal21 ist mir bis dato noch nicht negativ – Hartzerbashing ect. – aufgefallen.
    Stotternder als im Herbst bei den 14 Sek. im ZDF (weil unvorbereitet) kann ich meinen Standpunkt ja nicht rüberbringen…

  2. Die TV-Produktionsfirma ist gut. Die machen gute kritische Berichte.
    Ich hoffe sehr, dass auch durch diese Form der Öffentlichkeit vielen Familien geholfen werden kann

    • also..ich würde die chance unbedingt wahrnehmen , nach akribischer vorbereitung …klar, man kann nicht sicher sein, ob der bericht dann nicht so geschnitten is (und so gesendet )das kristische aussagen abgemildert /sinnentstellt …gesendet werden ..aber, es ist ne chance !!!!!!!!!!!!!

      🙂 🙂 „komm ich jetzt ins fernsehen “ 🙂 🙂

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