Was mich an der Sexismusdebatte so stört – und ein fast schon wohltuender Artikel in der SZ

Brüderle hin, Genderwahn her, in allen (vorgeblichen) Polit-Talkshows das gleiche Thema
– Sexismus –

Ganz ehrlich, liebe Leser und Freunde, es kommt mir zu den Ohren und Augen heraus, ich finde diese ganze Debatte in der landesweit geführten Diskussion einfach unerträglich.
Unerträglich deshalb, weil einige – in meinen Augen wesentliche und teils gefährliche – Fakten einfach ausgeblendet werden.

Ganz klar sei hier aber zunächst von mir gesagt, dass kein Mensch Übergriffe erdulden sollen muss, und keinesfalls möchte ich hier irgendetwas kleinreden oder verniedlichen.

Mich stört an dieser Debatte zunächst einmal die mangelhafte Differenzierung. Polemisch ausgedrückt: Ich bin heilfroh, dass ich kein Mann bin, denn es macht gewiss keinen Spaß, vor jeder Bemerkung mit sich selbst in’s Plenum zu gehen und beraten, ob diese Bemerkung noch eine „legitimes“ Anflirten ist oder bereits Belästigung.
Wenn man den Differenzierungsgedanken weiter fortführt, dann stellt sich für mich zwangsläufig die nächste Frage:
Wie fühlt sich ein Opfer sexueller Angriffe (Sexuelle Nötigung, Vergewaltigung), wenn eine -zwar unangenehm-schmierige- verbale Äußerung eines vielleicht angetrunkenen Mannes in einen Topf geworfen wird mit dem, was es selbst erleiden musste? Hier nicht sauber zu trennen kommt einer Verhöhnung dieser Opfer gleich!
Ab jetzt begebe ich mich vermutlich auf dünnes Eis.
Aber ich finde es einfach nicht in Ordnung, wenn frau sich – völlig zu Recht! –  kleidet wie sie möchte, so dass beispielsweise  ihre sekundären Geschlechtsmerkmale positiv hervorgehoben werden (Dekollete ect) gleichsam aber das Recht beanspruchen will, zu bestimmen, wer da nun hinschaut!
Das wäre in etwa das Gleiche, als wenn eine Geschäftsinhaberin Reizwäsche in’s Schaufenster packt und dann den Kunden aus ihrem Laden rauswirft, weil dieser sich erdreistet, nicht nach Literatur, sondern eben nach String-Tangas nachzufragen! Aber wahrscheinlich eben nur den alten, sabbernden Kunden und nicht den jungen, attraktiven…
Es geht um Macht, nicht um Sex (eigentlich geht es immer um Macht).
Und weil es um Macht geht, kann es nicht in Ordnung sein, dass nunmehr als Ausgleich/“Retourkutsche“ für Jahrtausende der Unterdrückung (hier kämpfte ich mit mir, ob ich das Wort in Apostrophen setzen soll oder nicht, da es u.A. viel zu verallgemeinernd ist) der Frau diese nun ihrerseits machtvoll bestimmen möchte, wen sie für welchen Spruch, Blick oder Pfiff auch strafrechtlich in Haftung nehmen wird.
Nochmals, ich schreibe hier nicht von körperlichen Übergriffen, welche niemals zu rechtfertigen sind!

 
Die Bestrebung dieser neuen Feministinnen scheint mir in die Richtung „wasch mich, aber mach mich nicht nass“ zu gehen. Es scheint, als sollte möglichst in das Gesetzbuch aufgenommen werden, dass nunmehr jede Frau individuell festlegen kann, durch was und vor Allem, durch wen sie sich belästigt fühlt (auch hier gilt nämlich, wenn zwei das Gleiche tun, ist es noch lange nicht das Selbe)
In meinen Augen wäre dies pures Instrumentalisieren des Gesetzes…und damit wären wir wieder bei der Macht angelangt. Wo soll so etwas noch hinführen?
Ich verstehe sehr gut, dass nicht jede Frau tough genug ist, sich beispielsweise mit einem beherzten EKG gegen übergriffige Zeitgenossen zu wehren.

Dies rechtfertigt in meinen Augen dennoch nicht das Streben nach einer Ausweitung des Straftatbestandes auf lediglich individuell (!) empfundener  Belästigung – es soll doch idT noch Frauen geben, die begehrende Blicke nicht als unangenehm wahrnehmen 😉 –
Subsumiert halte ich diesen Hype derzeit für nicht ungefährlich, davon ab, dass eine Emanzipation nur miteinander, nie gegeneinander stattfinden kann. Gegeneinander hieße, eine/r unterliegt und eine/r hat die Macht. Und diese Art von Machtausübung durch Frauen wie durch Männer  ist meine Sache nun nicht.
Wenn ich dann lese von A. Schwarzer, Zitat
„Jede Frau, die in einer verantwortlichen Position ist, da ist ein Mann weniger“
dann rollen sich mir die Fußnägel auf. Was soll diese Aussage bedeuten? Frauen, so die Botschaft, sind also per se die besseren Menschen? Gehen verantwortlicher, empathischer mit Machtpositionen um? Sind weniger machtgeil?
Meine Güte, soviel Betriebsblindheit ist mir unbegreiflich! Wenn ich an Thatcher, Rice,v.d.Leyen,Merkel, Merck ff denke, dann reicht mir das völlig, um zu wissen, ein „Matriarchat“ ist als Lösung zwischenmenschlicher und anderer Probleme ebenfalls völlig ungeeignet.

So, wenn der geneigte Leser nach diesem langen Artikel noch Lust verspürt, einen sehr interessanten Text in der Süddeutschen zu lesen (empfehlenswert aus meiner Sicht und in weiten Teilen deckungsgleich mit meiner Einstellung)
bitte hier klicken zu „mannomann“

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13 Kommentare zu “Was mich an der Sexismusdebatte so stört – und ein fast schon wohltuender Artikel in der SZ

  1. Sorry wenn ich jetzt das so unverblümt schreibe….aber wenn das Thema Sex und Co. in den Medien hochgepuscht wird…versuchen die mal wieder von etwas anderem abzulenken, was Ihnen ganz massive Kopfschmerzen bereitet…ich geb mal einen Tip….wie war das noch mit der Privatisierung von Wasser?
    Lest dazu doch bitte folgenden Artikel von Konstantin Wecker um das ganze Ausmaß zu erfassen, er zitiert dort den Nestlechef…ich möchte seiner Ansage nicht vorgreifen, aber es wird Euch hoffentlich regelrecht die Augen aufreißen:
    http://hinter-den-schlagzeilen.de/2013/01/25/bitte-unterschreiben-menschenrecht-auf-wasser/
    Mit augenöffenenden Grüßen
    Anonymicus

  2. Diese Diskussion kommt doch politisch genau zur richtigen Zeit. Brüderle hat ja nicht zum ersten mal den Thron direkt vor Augen gehabt. Oft genug wurde er einfach ausgebootet, auch von P. R. Nun, wo ihm selbiger eben diesen Thron anbietet, eben weil die Karre unwiderruflich fest im Dreck steckt, da lehnt er wohlweislich erstmal ab. Dumm ist er ja nicht.
    Aber damit er nicht vielleicht doch noch dran denken könnte nach dem Stern zu greifen wird er mundtot gemacht.

    Ich will damit nicht die Story beschönigen. Bin ja auch der Meinung, dass eine Frau sich auch verbal oder mittels EKG usw wehren kann. Von daher teile ich eure Meinungen zum Thema.
    Was doch aber ganz klar vorauszusehen war, war eben dieser Aufschrei von Frau Schwarzer & Co.

    Ergo: Ziel erreicht, Brüderle ganz weit außen vor und ganz weit weg von jeglichem Machtgefühl und Einfluss. P.R. und seine verkommene Bande können ungehindert weiter machen.

    • Liebe Kleinchaos,
      ich denke auch, dass es keinesfalls Zufall war, den Sternartikel genau zum jetzigen Zeitpunkt zu publizieren.
      Das ist wohl „Strategie“, Schmutzwerfen gehört zum Vorwahlkampfgetöse dazu und es dürfte leichter sein, die menschlichen Defizite des einzelnen Politdarstellers anzuprangern, als sich gegen die gesamte neofeudale Ausrichtung von Parteien zu stemmen…das ist arbeitsintensiv,viel zu links und damit ungewollt und überhaupt bähhh 😉

      Mir macht -ich hoffe, es kam im Artikel halbwegs rüber- dennoch diese undifferenzierte und spalterische Debatte eindeutig mehr zu schaffen.
      Dazu kommt, fast nirgends bezogen auf „Aufschrei“ lese ich Ansätze, gemeinsam (!) etwas ändern zu wollen. Es ist nahezu ausschließlich und damit engsichtig auf Täter/Opfer abgestellt.
      Exkurs:
      Wie gefährlich diese Opfer/Täter-Denke werden kann, sieht man am Fall Mollath.Frau -zart, ruhig- als glaubwürdiges Opfer, Mann -kräftig, polternd- als Täter. Und damit an diesem einfachen Weltbild auch ja nicht gerüttelt werden kann (sollte besseres (Ge)Wissen einmal grunzen) werden Fakten und schlüssige Darstellungen einfach nicht gewürdigt, siehe Analyse von G.Wolff.
      Exkurs Ende

      Das Prinzip ist immer das Gleiche, der Mann ist -wahlweise: dumm,schw***gesteuert,egoman ff- immer der Böse. Dass die Opferhaltung (erlernte Hilflosigkeit?) jedoch einen wesentlichen Beitrag dazu leistet, einen „Täter“ im Täterstatus zu befeuern, wird geflissentlich übersehen.

      Nochmals betont, ich schreibe nicht von körperlichen Übergriffen.

      Vielleicht ist es meine grundsätzliche Haltung, die ursächlich verantwortlich ist dafür, dass mich die Einseitigkeit (und die drohenden Folgen daraus) dieser Debatte so nervt.
      Grundsätzlich gilt für mich:

      Ich mag nun einmal keine Pauschalierungen,

      mich empört und bestürzt bewusst spaltendes Vorgehen (analog dazu die „sozialen Bewegungen“),

      ich bin für Dialog und gegen Schuldzuweisung,

      ich halte nichts davon, Dinge -welche nicht einmal wirklich unschön sein müssen wie ein Handkuss beispielsweise (dieser ist ein Zeichen der Würdigung/Unterordnung/Demut -über Sinn und Zweck davon lässt sich trefflich streiten- oder schlicht altmodisch-galant, aber keinesfalls sexistisch! ) auf dem Altar der political correctness zu opfern

      ich möchte mir nicht bis in den Nanobereich vorschreiben lassen, was „richtig“ für mich ist,

      ich mag keine Verfechter, die nach meiner Meinung scheinheilig behaupten, sich für das Gesamtwohl (hier: alle Frauen) einzusetzen und denen in Wirklichkeit das Gros derer am Hintern entlang geht, da sie doch nur an sich bzw. maximal an ihre eigene Kaste denken

      ich halte diese Art der „Stellvertreterpolitik“ für gefährlich, weil die „Opfer“ dann niemals lernen werden, sich selbst zu wehren , haben sie doch starke Frauen [sic] die das für sie übernehmen
      Aufzählung unvollständig…

      lG
      Ellen

    • dadada habe ich gelesen, aha aha aha 😉
      Lieber Horst,
      den Beiträgen Frau Meikes lässt sich kaum etwas hinzufügen, sehr analytische Vorgehensweise, sehr intelligent auf den Punkt gebracht.
      Respekt dafür!
      Ich habe -siehe Antwort auf Kleinchaos‘ Kommentar- nochmals etwas verdeutlicht/ergänzt, was mir bei der Form der Debatte derzeit besonders „sauer aufstößt“. Grundsätzlich decken sich – wie ich finde – die Ansichten Frau Meikes mit meiner. Kleiner Unterschied: Sie scheint sehr wütend, mich macht das Ganze eher traurig.
      lG
      Ellen

  3. ich denke, diese „aufschrei „-debatte verfolgt nur ein ziel :

    mann und frau gegeneinander aufzuhetzen.

    nur…es is ja seltsam : früher beschwerten sich die frauen reihenweise, wenn die bauarbeiter hinter ihnen her pfiffen …jetzt , älter geworden (vielleicht :))beschweren sie sich , wenn sies NICHT tun :)wenn die frauen angeblich für die männer „unsichtbar „sind und keine reaktion aufs „vorbei schreiten „:)folgt .

    na, wasn nun ??(weil sich ja angeblich alles um die schönste sache der welt dreht )….will man gesehen und /wahrgenommen werden (als frau )oder nich und /oder soll sich mal eine feministin dran machen , nen „nach- pfeiff- knigge „:)zu schreiben unter dem motto „nachpfeiffen , garantert nicht sexistisch 🙂 (naja, vielleicht is dann das nachpfeiffen nur noch opas jenseits der 70 erlaubt , die dann wegen zahnmangels eh nich mehr pfeiffen können :)und /oder die sich rausreden können , sie sind dement und erinnern sich an die gute alte zeit , als sie noch pfeiffen konnten und durften 🙂

    also…wie weit is das selbstwertgefühl von frauen im keller, wenn , wie in dem tweet „aufschrei „eigendlich „flirten „/ok,zugegeben mitunter plumpe sprüche (die den sprecher ja eh disqualifizieren )als sexuelle übergriffe gewertet werden und man nicht mit „frauenwitz „damit fertig wird.:(

    mensch …, in südlichen ländern wären die frauen tief beleidigt und würden komplexe kriegen , wenn sie nich wenigstens einmal am tag angeflirtet werden 🙂 🙂 vom jungen mädel bis zur greisin und in deutschland isses ner debatte wert

    naja…die spinnen die deutschen und das nich zum ersten mal !

    naja..meine toleranzschwelle is da höher, ich verstehe unter nem „sexuellen übergriff „was anderes , als ggf. pupertäres gelabre älterer herren, die meinen, meine oberweite füllt jedes dirndl aus…wie schön, er hat mir gesagt , ich habe noch „ordendlich holz vor der hütten :)“und sehe in jedem kleid (dirndl find ich hässlich )noch gut aus.(und das als „best ager „..also, wenn das nix is 🙂 🙂 )…

    nein …e „sexueller übergriff“ ist für MICH anfassen , obwohl man es nicht will und auch „NEIN „sagt ..und /oder der versuch /vollzug sexueller kontakte ..nur weil man eben „nett aussieht „und vielleicht nicht „nein „gebrüllt hat , aber, alles darauf schliessen lässt , das man entweder nicht mehr in der lage ist , seinen freien willen zu äussern , man kein interesse hat an einvernehmlicher zweisamkeit ..man die person nicht mag …die situation nicht …gewalt /psychische gewalt zur erpressung eines gewissen „unterwürfigen „verhaltens der frau/besitzansprüche …stalking ….(die aufzählung gibt nur die richtung an, was für MICH sexuelle gewalt gegen frauen ist und ist nicht vollständig )

    nur…mal ganz nebenbei …es gibt auch genug gewalt gegen männer…in beziehungen (wie in dem artikel )und /oder NACH beziehungen ..sicher , das in dem artikel beschriebene is e extrem(obwohl ?), aber, auch subtile gewalt is gewalt (sexuelle herabsetzung /beschimpfungen /beleidigungen/wirtschaftliches ausnutzen und nicht zu vergessen : das gemeinsame kind (so vorhanden )als waffe zur erreichung subtiler ziele zu missbrauchen /rufschädigungen mit ggf. als vermutung geäusserten straftatbeständen ..)..und nun stelle man sich den aufschrei vor e MANN würde das selbe tun, mit den selben mitteln .!

    sicher,vieles is in seinen grenzen fliessend und jeder hat ne andere toleranzschwelle..aber, ich vermisse hier mitunter schlicht nen gewissen „frauenwitz „.den starke frauen haben ,um mit solchen sprüchen, wie von brüderle getätigt so fertig zu werden, das der brüderle nich nur e roten kopp vom rotwein hätte :)sondern auch vor scham !

    • Danke, liebe Carola, für das etwas nähere Ausführen dessen, was Du als sexuelle Gewalt/Übergriff definierst. Da -und auch was weiblich-südländische Umgehensweisen mit Pfiffen und co betrifft- sind wir ganz beieinander.
      Was mich so anficht an dieser ganzen Debatte ist aber in erster Linie, dass sich hier selbsternannte Feministinnen aufschwingen, „den Mann“ nicht nur kastrieren zu wollen, sondern ihm gleichzeitig noch die Zunge herausschneiden möchten.
      Ein – und das ist alles Andere als ein emanzipatorischer Gedanke – Bestimmenwollen, was für „die Frau“ erträglich ist, unter Außerachtlassung der wirklich emanzipierten Frauen, welche differenzieren, dumme Sprüche locker wegstecken oder schlagfertig quittieren.
      Wer hat diese Geschlechtgenossinnen dazu berufen, für alle Frauen zu sprechen/anzuklagen? Ich befürchte, es liegt eine nicht zu unterschätzende Gefahr darin, dass Männer (so meine Vermutung) unter dem angestrebt strafrechtlichen Damoklesschwert mundtot gemacht werden sollen.
      Es ist einerseits die Gefahr der Spaltung – einer weiteren von vielen – andererseits aber auch eine Ungeheuerlichkeit an Machtdemonstration, was da versucht wird.
      Ein Miteinander von Mann/Frau auf Augenhöhe sieht anders aus!
      Ich verstehe, dass die Toleranzschwelle unterschiedlich hoch ist und auch nicht jede/r „wehrhaft“ ist. Aber werden nicht hier genau diese „typischen Opfer“ mißbraucht, um den Machtgelüsten einiger weniger Nachwuchs-Alice’s als Aufhänger zu dienen?
      Meiner Meinung nach werden diese Frauen instrumentalisiert, zum Nutzen derer, die vielleicht gerne in die Annalen des neuen Feminimus eingehen möchten.
      Ich finde diese Entwicklung sehr bedenklich.
      Eine Freundin von mir ist lesbisch und wahrlich alles Andere als ein Männer- oder gar Machofreund. Aber selbst sie meinte, dass man die Kirche doch bitteschön im Dorf lassen sollte…

      Aber was kann mensch noch erwarten in einem Zeitalter, in welchem Kinderbücher namhafter Autoren wie Lindgren und Preußler hinsichtlich political correctness korrigiert werden, in welchem blonde (doppelter Wortsinn <- und das war schon wieder eine nicht hinzunehmende Kränkung 😉 au weia, bin ich jetzt ein Nestbeschmutzer? ) Politdarstellerinnen über DAS ! Gott schwadronieren ect ect ect.
      (Törichte) Anmaßung, so weit das Auge reicht.
      Nur -einmal mehr- : cui bono – wem nutzt es ???

      • ich denke, die , die am lautesten schrein und sich „feministinnen „nennen..nun ja…ich denke, MIT mann gehts nich , aber ohne eben auch nich …nur, das „mann „eben noch nicht so spurt , wie man sich das als „frau „so vorstellt .

        ach weisste …ich nenne mich nicht feministin , behaupte aber mal, ich bin emanzipiert , , kann auch alleine existieren (wenn auch mit der konsequenz , das ich auf diverse annehmlichkeiten verzichten muss )….ich kann nicht das eine ablehnen und das andere (zB. die finanzielle unterstützung auf lebenszeit wollen/nehmen …in kauf nehmen (wollen ) , siehe das neue unterhaltsrecht , welches die emanzipation in die steinzeit bombt

        http://buergerforum.siteboard.org/f170t11953p68960-aenderung-des-1578b-abs-1-bgb-ab-01-03-2013.html?hilit=unterhalt#p68960)

        wenn man wirklich unabhängig sein will und „nicht erpressbar“ ..bitte , mit allen konsequenzen , alles andere ist für mich verlogen /halbherzig …(ich meine damit aber ausdrücklich NICHT den kindesunterhalt , sondern den erhalt des lebensstandarts durch EX-partner nach dem motto „einmal arztgattin immer arztgattin „(was den lebensstandart angeht ),,denn jede trennung hat nun mal konsequenzen …

        naja…ich denke, männer sind ne feine sache, wenn man mit ihnen umgehen kann :)..ich vermute mal, diese /jene feministin braucht ggf. nen „männerführerschein „:)..naja, wenn man wegen „hinterher pfeiffens „gleich mit der GSG9 🙂 anrückt ..und /oder nen ewigen sermon singt , wie belästigt man wird /is (augen roll )…

        also, für MICH haben die „aufschreier „:)nich gesprochen …solche „herrenwitze „beantworte ich mit „frauenwitz „.:)..ggf. vorkommendes „antatschen „mit dem griff an diverse, sehr empfindliche stellen des herren , die eher kein sexuelles interesse suggerieren ..aber auch schlagartig jedes interesse an mir ., durch den schreck erkalten lässt :)..

        mann , diese frauen kommen mir eher vor wie „weibchen „..hilflos und plont :)..aber, wenn der „beschützer „in form eines mannes kommt …sinken sie erschöpft vom feministenkampf in dessen arme 🙂 🙂 🙂

        das is mir doch wurscht , ob ich e „nestbeschmutzer „bin…wer sich anmasst , AUCH in meinem namen (weil ich ne frau bin )so ne sinnlose debatte los zu treten , muss sich drauf gefasst machen, das ich das „lied „nicht „mit singe „..denn, ich ess mein eigenes brot und nicht das einer frau /eines mannes..(auch keine EX-partner, die mich finanziell nie wieder los werden )und da bin ich stolz drauf …also…ich kann auch sagen , das einem die lederhose genauso gut steht (um den a…rum )wie die nadelstreifenhose und ich nehme mir raus, auch auf den a….zu gucken :)(das hat man mir noch nie als sexismus ausgelegt …naja, vielleicht dachte man, wenn sie sonst keene freude im leben hat 🙂 🙂 🙂 )

        • Carola, Du schriebst:
          „ich denke, die , die am lautesten schrein und sich “feministinnen “nennen..nun ja…ich denke, MIT mann gehts nich , aber ohne eben auch nich …nur, das “mann “eben noch nicht so spurt , wie man sich das als “frau “so vorstellt .“

          Ich musste lächeln, denn ich dachte sofort an meinen Satire-Teller, welcher Marlene Dietrich gewidmet ist und seit langem in meiner „Marlene-Fan-Ecke“ steht.
          http://www.art-d-a.de/shop/themes/kategorie/detail.php?artikelid=467&source=2&refertype=1&referid=10
          Die Inschrift darauf ein Ausspruch Marlenekens 😉 welcher lautet:

          Die meisten Frauen setzen alles daran, einen Mann zu ändern, und wenn sie ihn dann geändert haben, mögen sie ihn nicht mehr.

          Für mich war la Dietrich der Prototyp der klugen, emanzipierten Frau…

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