Tierschutz – PETA: Das Anti-Pelz-Versprechen

Liebe Leser und Freunde,
ich möchte Euch hiermit auf die neue Aktion von PETA aufmerksam machen, verbunden mit der herzlichen Bitte, das Anti-Pelz-Versprechen zu unterzeichnen.

Ich erspare mir Hinweise auf die Sinnlosigkeit des Pelztragens in der Nach-Steinzeit, ich weise nicht auf die unsäglichen Grausamkeiten hin, die – nur und ausschließlich in Profitgier, Dummheit,Ignoranz und Eitelkeit begründet – unseren tierischen Mitgeschöpfen widerfahren.
All das ist hinlänglich bekannt.

Bitten möchte ich lediglich um Aufmerksamkeit gegenüber der neuen Kampagne von PETA. Und um Weiterverbreitung. Und um Eure Unterschrift…bitten darum, es zumindest zu versuchen, dazu beizutragen, künftiges Leid zu verhindern.
Mehr nicht.

Danke.
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PETA Unterschriften-Aktion: Das Anti Pelz Versprechen, klick

Neuer PETA-Spot: „Werden Sie nicht zum Komplizen“

Blutüberströmt liegt das Opfer unter dem weißen Leichentuch. Andreas Hoppe, unter anderem bekannt als sympathisch-brummiger Kommissar Mario Kopper aus dem Tatort Ludwigshafen, begeht den Ort des Verbrechens. Schnell hat er einen Verdächtigen ausgemacht – seit einiger Zeit sind Hoppe und sein Team einem Serienkiller auf der Spur. Die Muster ähneln sich in ihrer Brutalität: Immer sind die Opfer minderjährig, immer wurde ihnen die Haut abgezogen. Im neuen Spot der Tierrechtsorganisation PETA Deutschland e.V. löst der Berliner den Fall. Der Tat überführt: Die Pelzindustrie.

„Hinter jedem Pelz steckt eine Tragödie“, so Andreas Hoppe. „Werden sie nicht zum Komplizen, tragen Sie keinen Pelz und keine Kleidung mit Pelzbesätzen“.

Jahr für Jahr sterben Millionen Nerze, Füchse, Waschbären, Hunden und Katzen im Auftrag der Bekleidungsindustrie. Zahlreiche Kauf- und Modehäuser haben in den vergangenen Jahren den Pelzverkauf eingestellt, darunter C&A, Karstadt, Zara, P&C, Mango, Otto, Escada, Quelle und Galeria Kaufhof. Nach Protesten hat jüngst das Bekleidungshaus Hallhuber angekündigt, pelzfrei zu werden und auf Nachfrage von PETA erklärt, ab der kommenden Saison auch keine Pelze von Kaninchen und Lämmern zu führen.

Auch der Bundesrat spricht sich für ein grundsätzliches Haltungsverbot von Tieren auf Pelzfarmen aus. Dabei argumentierte der Agrarausschuss: „Es besteht kein vernünftiger Grund, Pelztiere zur Pelzgewinnung zu halten und zu töten.“

Jeder Mensch kann helfen, indem er sich entscheidet, keinen Pelz zu kaufen oder zu tragen. Verantwortungsvolle Modedesigner wie Harald Glööckler, Stella McCartney und Calvin Klein zeigen pelzfreie Kollektionen und setzen damit Trends.

www.youtube.com/watch?v=x1fKb95VHyQ

Weitere Informationen:
www.PETA.de/Illegalepelzfarmen
www.Pelzfarm.info
www.peta.de
www.facebook.com/petadeutschland

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Ein Kommentar zu “Tierschutz – PETA: Das Anti-Pelz-Versprechen

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