An Tagen wie diesen…

hilft nur noch Musik, die das Herz erfreut 🙂

Liebe Leser, kennt Ihr das Gefühl, wenn Kleinigkeiten -welche separat betrachtet kaum der Rede wert sind- sich so summieren, dass mensch am Liebsten davon laufen möchte?
Mir geht es derzeit so.
Zu aller Besorgnis, das „allgemeine Geschehen“ betreffend gesellten sich binnen weniger Tage so viele individuelle „Kleinigkeiten“ hinzu, welche ebenso überflüssig wie nervend sind.
Da wäre die KFZ-Versicherung, welche mich am langen Arm verhungern lässt, ihre hausgemachten Fehler nicht beseitigt. Ergebnis: Ich darf derzeit nicht fahren. Das bedeutet eine krankheitsbedingt erhebliche Einschränkung meiner Versorgungsmöglichkeiten und damit meiner Lebensqualität.
Das Haus, in welchem ich wohne, wurde verkauft.
Der neue Vermieter schert sich nicht um „Recht und Gesetz“, versucht die Mieter über den Tisch zu ziehen und führt sich auch ansonsten auf wie ein Feudalherr. Das kann ich natürlich nicht unwidersprochen hinnehmen und die anderen Mieter wollen sich auch wehren. Dass ich für uns alle jetzt den „Vorturner“ gebe, hat sich irgendwie ergeben…
Nunja, zu allem Überfluss hat gestern noch irgendwer meinen E-Mail-Account gehackt bzw. mir einen Trojaner untergejubelt. Die merkwürdigsten (und betrügerischsten) Mails wurden von meiner Mailadresse verschickt.
Alles in Allem bin ich derzeit ziemlich abgenervt, daher zu meiner Beruhigung und vielleicht auch zu Eurer Erbauung 🙂

Textauszug
…Auch wenn du jetzt bitterlich weinst
Bitte gib nicht auf
Auch wenn du grad das Leben verneinst
Bitte gib nicht auf
Auch wenn du dir verstorben scheinst
Bitte gib nicht auf
Auch wenn alles verdorben scheint
Gib nicht auf…

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4 Kommentare zu “An Tagen wie diesen…

    • Aber ja, Ulrich. Es ist ja alles stetig in Bewegung…Nur manchesmal bin ich so verärgert ob dieser überflüssigen Hindernisse, da muss ich mir schreibenderweise „Luft machen“. Ich begreife eben nicht, warum häufig Menschen anderen Menschen das Leben schwermachen, sei es aus Ignoranz, Unwissenheit oder auch boshafteren Gründen. Als ob die wirklichen Probleme dieser Welt damit für sie in Vergessenheit gerieten, so kommt mir das manchmal vor…Das ist es, warum mich derart unötiger „Stress“ so nervt:
      Einfach, weil er so sinnlos ist und mensch sich ihm dennoch selten entziehen kann…

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