Engagierte Mitstreiter aus Offenbach brauchen Hilfe! – Spendenaufruf

Gerne verbreite ich den Unterstützungsaufruf der Kölner KEA’s hier weiter.

SPENDENAUFRUF DES ‚SGB 2 DIALOG OFFENBACH AM MAIN‘:

Zwei unserer Mitstreiter_innen bekamen bei einer Begleitaktion am 4. Februar und der Abgabe eines Widerspruchs am 1. März vor Ort Hausverbote ausgesprochen, und es ergingen bis jetzt von der JobCenter-Leitung Offenbach insgesamt fünf Anzeigen wegen Hausfriedensbruchs gegen drei Mitstreiter_innen.

Deshalb benötigen wir für die rechtlichen Auseinandersetzungen Eure finanzielle Unterstützung.

Spenden: Bitte an Empfänger ‚SGB 2 Dialog e.V.‘

Konto: 988 515 608

Bankleitzahl: 500 100 60

http://www.die-keas.org/node/583

Über die teils unsäglichen Vorgehensweisen innerhalb der MainArbeit Offenbach

schrieb ich ja bereits in diversen Zusammenhängen. Teils aus über sechs Jahren Eigenerleben als Beistand oder Bevollmächtigte, teils aus Solidarität mit der hiesigen Erwerbslosen-Initiative SGB2 Dialog.
Dem Versuch, politisch und zwischenmenschlich aktive Unterstützer zu kriminalisieren, muss entgegengewirkt werden.
Im nachstehend verlinkten Bericht der BAG Prekäre Lebenslagen kann sich der geneigte Leser einen groben Überblick über die (spezielle) Problematik des Jobcenters MainArbeit Offenbach verschaffen.

http://www.bag-plesa.de/themen/erwerbslosenproteste/

Der Fisch stinkt immer vom Kopf her

Daher zitiere ich hier lediglich die in meinen Augen zutreffende Skizzierung der BAG in Bezug auf den Geschäftsführer der MainArbeit. Dem verständigen Leser (und Kenner der Materie) dürfte klar sein, dass die MainArbeit Offenbach in Bezug auf -Achtung! Polemik 😉 – „rechtsfreien Raum“ sich nochmals von anderen Jobcentern unterscheidet.
Zitat: (…) Dr. M. Schulze-Böing, Soziologe, Leiter des örtlichen JobCenters, ist Apologet von Müntefering, Clement, Schröder und Co., ein Überzeugungstäter bei der Durchsetzung von Hartz IV, der schon auf eigenen Antrieb hin im Jahre 1999 in Offenbach als Vorarbeit von Hartz IV, den Modellversuch zur Zusammenlegung von Arbeitsamt und Sozialamt vorangetrieben hat. Über seine Person kann gesagt werden: Sein Lebenswerk ist das JobCenter der Stadt Offenbach/Main.

 

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