Lachen ist gesund: Das System ist anusköpfig – Lapuente und mehr ;)

Der nachstehende alte Witz bringt mit schlichten Worten das auf den Punkt, was viele Menschen schon immer vermuteten 🙂
Herrlich eloquent-polemisch und scharfzüngig-intellektuell wie gewohnt hingegen formuliert es Roberto De Lapuente in seinem Artikel.
Süffisantes Lächeln oder Lachen (welches auch durchaus im Hals stecken bleiben könnte) ist hier gewiss erlaubt…

Eine kurze Geschichte der Arschlöcher

(…) Gleich welches System, welche Ideologie. Am Kopf der Tafel sitzt immer das Arschloch in mehrfacher Ausführung. Im heutigen Kapitalismus ist es so – im Kommunismus war es so. Immer sind sie es, die oben landen. Woher nehmen die Arschlöcher ihren Auftrieb. Haben sie eine geringere Dichte? Ist es ein anatomisches Rätsel? Warum schwimmt nicht nur Scheiße, sondern auch ihre Pforte zur Welt obenauf?

(…) Das Arschloch ist ein moralisches Mangelwesen. Der Moralfortsatz fehlt ihm gänzlich. Seine Physiognomie kennt kein Areal, in dem ethisches Gefühl vorrätig wäre. Diese Beschränkung macht es systemrelevant. So kann es Pfeiler jeder Ordnung werden. Das Arschloch passt sich nicht nur an, es nimmt die Ideologie des Systems völlig ins sich auf und bläht es auf und aus und macht es zum alternativlosen Wind.

absolut lesenswert, klick

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Wer wird Chef?

(Autor unbekannt)

Als der erste Körper geschaffen wurde, wollten alle Teile der Chef sein.

Das Gehirn sagte: „Da ich alles steuere und das Denken besorge, sollte ich Chef sein!“

Die Füße meinten: „Da ich den Menschen dahin trage, wo er hinzugehen wünscht und ihn an eine Stelle bringe, an der die Wünsche des Gehirns ausgeführt werden können, sollte ich Chef werden!“

Die Hände sprachen: „Da wir alle Arbeit tun und das Geld verdienen müssen, um euch alle am Leben zu erhalten, sollten wir Chef sein!“

Die Augen sagten: „Da wir aufpassen und euch sagen müssen, wo Gefahren lauern, sollten wir Boss werden!“

So ging es mit dem Herzen, den Ohren, der Lunge – und endlich meldete sich das Arschloch und verlangte, Chef zu sein.
Alle Körperteile lachten fürchterlich über den Gedanken, dass ein Arschloch Chef sein könnte.

Das Arschloch war so ärgerlich, dass es sich verschloss und sich weigerte, weiter zu funktionieren. Bald hatte das Gehirn Fieber, die Augen schielten und schmerzten, die Füße versagten den Dienst, die Hände hingen schlaff an den Seiten und Herz und Lunge kämpften um ihr Leben. Da baten alle das Gehirn, nachzugeben und das Arschloch zum Chef zu machen.

Und so geschah es!

Alle anderen Teile taten die Arbeit; das Arschloch aber kommandierte bloß herum und gab einen Haufen Scheiße von sich.

Moral: Als Chef braucht man kein Köpfchen zu sein, sondern nur ein Arschloch.

Quelle http://www.unterhaltungsspiele.com

 

 

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