Ein Lied (nicht nur) für A.R. – Wenn alle Menschen dieser Erde von Bettina Wegner

Während eines angenehmen Telefonates heute schoß mir dieses Lied durch den Kopf, so wortgleich waren da einige der Betrachtungen meines Gesprächspartners 😉

Wenn alle Menschen dieser Erde
nicht ewig wie die Hammelherde
…Wenn Feigheit unser Tun nicht lähmte
kein Mensch sich seiner Schwäche schämte
wenn wir einander Wärme schenkten
und den, der anders ist, nicht kränkten…

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2 Kommentare zu “Ein Lied (nicht nur) für A.R. – Wenn alle Menschen dieser Erde von Bettina Wegner

  1. „Mensch sein wäre ein Beginn“, wir sind alle Menschen die nur nicht so Mensch sein können, da das Mensch sein von der Welt um uns herum abhängt. Zurzeit befinden wir uns in dem Dilemma, dass da heißt „bist du Mensch, bist du doch dumm“ mach es wie die Anderen tu nur so, so kommst du besser rum.
    Mensch sein, sich mit anderen Menschen verstehen, sie verstehen, zusammenhalten, den Anderen anerkennen so wie er ist, noch ist es eine Traumwelt und ob es je so werden wird, wer will es sagen?

    • Liebe Moni,
      auch ich wage keine Prognose (wenngleich sehr viele Prophezeihungen verschiedenster Menschen in allen Jahrhunderten unabhängig voneinander besagen, dass es noch in diesem Jahrzehnt/Jahrhundert eine gewaltige Veränderung geben wird. Und dass dann ein neues Zeitalter der Mitmenschlichkeit und Spiritualität kommen wird)

      Ich lebe im Hier und Jetzt, was das Menschsein angeht, habe ich begriffen, dass ich im besten Fall „positiv ansteckend“ sein kann, mehr nicht.
      Niemand kann die „Anderen“ ändern, jede Veränderung beginnt ausschließlich im eigenen selbst.
      Das schlicht hinzunehmen, ist verflixt schwer im Angesicht der tobenden, weltweiten Ungerechtigkeit.
      Nimmt man es aber nicht hin, geht man innerlich daran kaputt, weil es eben nicht in unserer Macht steht, Veränderungen bei Anderen zu bewirken. Und das ist vermutlich auch gut so…stell Dir vor, jeder könnte seine Mitmenschen so beeinflussen, dass sie nurmehr auf „fremde Wahrheiten“ lauschen. Gruselig.

      Nee, ich denke, in den allermeisten Fällen würde es durchaus genügen, wenn mensch auf sein vorhandenes Gute in sich selbst hört und die dazu im Widerspruch stehenden Geistesgifte als solche erkennt. Und sich ihnen folgerichtig entgegenstellt.
      Das wäre, meiner bescheidenen Auffassung nach, der erste richtige Schritt. Und so versuche ich auch, mein „Menschenbild“ nach aussen zu tragen. Auch wenn es manchmal schmerzhaft ist, zu erfahren, dass bei manchen Mitmenschen das „Gute“ unter Geröllhalden von Schädlichem begraben liegt, so gehe ich doch bei jeder neuen Begegnung zunächst davon aus, dass dies NICHT der Fall ist.

      Ich habe die Hoffnung nicht aufgegeben. Ich hoffe auf eine Art „spirituelle Revolution“ (der wahrscheinlich aber eine „handfeste,irdische“ 😉 vorausgehen wird.
      Bedenke mal, dass jede große Zivilisation irgendwann unterging und danach etwas Neues begann. Warum also sollte ein neues Zeitalter des Mitgefühls, des Respekts, des liebevollen Umgangs mit allen fühlenden Wesen nicht möglich sein?
      Im aktuellen Leben 😉 versuche ich, so gut es mir möglich ist, nach den Worten Ghandis zu leben:
      „Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt“

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