Gustl Mollath: Der Stolperstein der Beate Merk

Zitat: „Merk erkennt nicht, dass der Fall Gustl Mollath längst ihren Fall eingeläutet hat.“

Aus meiner Sicht bleibt ebenfalls zu hoffen, dass ab 15.09.2013 (Landtagswahl Bayern) das flapsige Wort „merkbefreit“ in Bayern eine völlig neue Bedeutung bekommt.
In diesem Zusammenhang hier nochmals der Hinweis auf die

Petition Freiheit für Gustl Mollath

Beate Merk hat im Fall Mollath versagt. Als Politikerin, als Justizministerin, als Mensch. Ihr Handeln hat einen Öffentlichkeitsgau provoziert. Sie muss durch ihr Verhalten mit die Verantwortung dafür tragen, dass die bayerische Justiz einem ungeheuerlichen Verdacht ausgesetzt und ihr Ruf schwer beschädigt ist. Die beiden Wiederaufnahmeanträge von Rechtsanwalt Gerhard Strate und der Regensburger Staatsanwaltschaft, bringen auf formaler Ebene auf den Punkt, was seit Monaten die Spatzen von den Münchner Dächern pfeifen: Gustl Mollath wurde übel mitgespielt. Doch Merk redet, ob in Interviews, im Rechtsausschuss oder im Landtag, unaufhörlich von der „Gefährlichkeit“ des Zwangspsychiatrisierten. Nun hat sich Merk wieder zu Wort gemeldet, wehrt sich, spricht gar von Verleumdung. Deutlich wird: Merk agiert in ihrer eigenen Sinnprovinz. Merk erkennt nicht, dass der Fall Gustl Mollath längst ihren Fall eingeläutet hat.

(…) Der Fall Mollath ist längst zu einer Schande für die bayerische Justiz und für die bayerische Politik geworden – daran kann kein Zweifel mehr bestehen. Doch Merk hat das nicht begriffen. Ob es ihr überhaupt in den Sinn kommt, dass sie als Justizministerin untragbar geworden ist? Überhaupt: Der Realitätsbruch zwischen Merks (visueller) politischer Inszenierung und ihrem tatsächlichen politischen Handeln ist so offensichtlich und zugleich so unerträglich.

Quelle Telepolis und vollständiger Artikel, klick

passend dazu
Merk spricht von Verleumdung

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