Gustl Mollath – Beate Merk: Von Saulus zu Paulus?

Kurze Anmerkung nur:
Wer glaubt, dass der plötzliche Gesinnungswandel Merks NICHT mit den Landtagswahlen zusammenhängt, der glaubt auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet…

Fall Mollath: Ministerin Merk versucht den Befreiungsschlag

Sein Schicksal bewegt die Öffentlichkeit: Seit sieben Jahren sitzt Gustl Mollath gegen seinen Willen in der Psychiatrie. Zu Unrecht? Welche Fehler haben Justiz und Politik in diesem Fall begangen? Über Monate fegte Bayerns Justizministerin Beate Merk (CSU) jeden Zweifel am Vorgehen der Behörden beiseite und charakterisierte Mollath als kranken und gefährlichen Mann. Wenige Wochen vor der Landtagswahl im Freistaat zeigt sie plötzlich Mitgefühl mit Mollath und stellt seine weitere Unterbringung in Frage. Was steckt hinter der neuen Strategie?

http://web.de/magazine/nachrichten/deutschland/17591948-mollath-merk-wahlkampf.html#.A1000311

Und hier noch DER Freud’sche Versprecher schlechthin 😉 (das sorgte für mein erstes Grinsen heute)

(…) „Ich bin keine eiserne Lady, an der nur alles abprallt“, sagte die CSU-Politikerin in dieser Woche der „Augsburger Allgemeinen“. „Natürlich bewegt mich das Schicksal von Herrn Mollath.“ Und falls in diesem Fall tatsächlich etwas „elementar falsch gelaufen“ sein sollte, „dann wäre das für mich persönlich ganz schrecklich„.

Na bitte, Frau Merk, es klappt doch mit der Wahrheit, warum denn nicht gleich so?

 

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