Tebartz-van Wulff

(Vorsicht: Biss-ich!)

Still ist es geworden um den Herrn Bischof. Dafür wulfft es wieder in Tagesschau und Blätterwald. „Der Wulff-Prozess – eine Frage der Ehre“ titelt DIE WELT am 14.11.2013. Der gut geschmierte farblose Knödelprinz und Ehre in einem Satz? Kabarett vom Feinsten.

Aber auch das katholische Kabarett geht weiter, wenn auch derzeit nicht ganz so multimedial. Wie die genannte Zeitung am 02. November 2013 berichtete, sei Tebartz „bereit zur Versöhnung“ und möchte gerne zurück nach Limburg:

„Er ist bereit zur Versöhnung und es wäre schön, wenn es der katholischen Kirche gelänge, alles zu klären, und es sich schließlich zeigt, dass alles korrekt gelaufen ist.“

Was schließen wir daraus? Zu viel unbekömmlicher Messwein? Oder möchte Franz-Peterchen einfach nur zurück in seine Luxusbadewanne und dort auch weiterhin zu heiß baden?

Leider wollen die fiesen Limburger Katholen ihrerseits den charismatischen Hirten gar nicht so recht wiederhaben. Obwohl er ihnen sicher verzeihen würde.

„Die Diözesenversammlung des Bistums Limburg gibt einem Neuanfang mit ihrem umstrittenen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst keine Chance. Die Versammlung sehe das Vertrauensverhältnis zwischen Tebartz-van Elst und seiner Diözese „als so zerstört an, dass ein Neubeginn mit dem Bischof nicht möglich erscheint“, heißt es in einer Erklärung der gewählten Vertretung der Katholiken des Bistums.“ (Quelle)

Gemein ist sowas! Wo doch sogar das Amtsgericht Hamburg samt dortiger Staatsanwaltschaft dem Herrn Bischof für 20.000 Euronen einen Ablassbrief für seinen Meineid ausgestellt hat.

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