Kiel,Offenbach (bundesweit?) – Security in Jobcentern

Der heutige Focus hat meinen Focus 😉 einmal wieder auf, aus meiner Sicht, unsägliche Gegebenheiten in den Zugangszonen der Jobcenter gelenkt.
Focus-Titel: Angst vor Attacken – Jobcenter wollen auf Drogen und Waffen kontrollieren

Aus gutem Grund…

…wurden bundesweit  sehr viele Jobcenter von Anbeginn an mit Sicherheitsdiensten „bestückt“. Ein Novum, denn in allen übrigen Behörden sah und sieht man hierfür keine Notwendigkeit. Aus dieser Tatsache lässt sich folgern, dass es den „Machern“ und umsetzenden „Behörden“leitungen klar war, wieviel Frustpotential dieses unsägliche Machwerk „Hartz4“ für Betroffene birgt.
Und zu welchen unüberlegten Handlungen die (gewollte) Demütigung führen kann (und bereits führte, siehe Neuss, Leipzig ff)

Schuldverschiebung

Die Übergriffe auf Mitarbeiter führten aber keinesfalls dazu, zu überdenken, wie man seitens der Ausführenden (pAp, SB,Fallmanager, Arbeitsvermittler) diesem von Grund auf menschenverachtendem System doch noch ein klein wenig Menschlichkeit einhauchen könne.
Siehe auch „Die 10 Gebote für die Sicherheit von Jobcentermitarbeitern“

Die Schuld an Eskalationen wird generell und noch immer ausschließlich dem (wahlweise) asozialen, psychisch Kranken, bekannt Kriminellen ect.pp. Leistungsbezieher zugeordnet.
Keine Frage, es gibt diese Menschen. Es gibt sie in Vorstandsetagen, an der Supermarktkasse,auf dem Sitz des Busfahrers…und natürlich auch unter den Erwerbslosen.
Dass aber auch ein völlig „normaler“ Mensch unter dauerhaftem Beschuss irgendwann einmal austicken kann, dass in Bezug auf „Gewalt im Jobcenter“ Ursache und Wirkung häufig verwechselt werden, wird vollständig ausgeblendet. Ebenso, dass die strukturelle Gewalt auf Erwerbslose für diese deutlichst fühlbar ist…
Zum „Generalverdacht Sozialschmarotzer“ addiert sich, in der letzten massiv Zeit gehäuft, die Vorstellung (von sog. Studien noch genährt), dass ein Löwenanteil der Langzeit-Erwerbslosen einer psychologischen/psychiatrischen Behandlung bedürfe.

Schlussfolgerung: Vor „Psychos muss man sich schützen“

Kiel möchte also jetzt schlichte Sicherheitsmitarbeiter mit (wenn überhaupt) einer Kurzschulung nach GewO 34a mit den sogenannten hoheitlichen Rechten ausstatten und Taschenkontrollen willkürlich durchführen lassen.
Davon ab, dass dies lediglich Polizeibeamten zustünde (und auch da gibt es hohe Hürden), davon ab, dass dies mit „Hausrecht“ nicht zu begründen ist:
Was signalisiert man damit?
Insbesondere bei Menschen, die ein ausgeprägtes Rechtsempfinden (und evtl auch rechtliches Grundwissen) haben, sind zumindest verbale Auseinandersetzungen vorprogrammiert.
Verschärfte Kontrollen stigmatisieren den Leistungsbezieher zusätzlich zum potentiellen Gewalttäter! Als ob das bisherige Stigma (faul, kriminell,asozial und vor Allem: Selbst schuld!) nicht bereits genüge…

Trügerische Sicherheit

Ein solches Vorgehen wird keinesfalls zur Sicherheit der Mitarbeiter beitragen, denn der, der gezielt einen Angriff plant, trägt die Waffe dann eben am Körper.
Derjenige, der „plötzlich austickt“, wird ggfs. keine Waffe brauchen, bei Kontrollverlust genügen theoretisch schon zwei gesunde Hände, um einer Person Schaden zuzufügen.
Mit mehr Kontrolle die Mitarbeiter in Sicherheit wiegen zu wollen, ist schlicht bull-shit.

Gib dem Deutschen ’ne Uniform…

…ich führe den Satz jetzt nicht zu Ende. Fakt ist, dass  die Securitys in den Jobcentern (schlecht bezahlt, lange Schichten, viele Stunden) als Niedriglöhner fast schon als „natürlicher Feind“ 😉 des Erwerbslosen anzusehen sind.
Aus langjähriger Erfahrung in Sachen Begleitung wage ich die Behauptung, dass das Benehmen der allermeisten Securyties gegenüber Erwerbslosen noch demütigender und menschenverachtender ist, als das vieler Jobcentermitarbeiter.
Ich behaupte (!) desweiteren, dass Berufe, in denen man ungestraft mal so „richtig die Sau rauslassen“ kann, eine magische Anziehungskraft auf gewisse Menschen hat.
Wenngleich im Unterricht zur „34a-Kraft“ auch Übermittlung von Menschenkenntniss und Deeskalation inhaltlich vorgesehen  sind, wird doch die charakterliche Eignung niemals geprüft.
Zu allem Übel muss man die IHK-Prüfung nicht einmal bestehen!
Es genügt, am Unterricht teilgenommen zu haben (sog. Unterweisung) und schon darf man als Security auf die Menschheit losgelassen werden.

 
Die Offenbacher Situation

gestaltet sich in der MainArbeit – hier mit Blick auf die (Un)Sicherheitsleute – sehr problematisch. Aus vermutlich finanziellen Erwägungen heraus wurde ein Wechsel des Sicherheitsunternehmens vorgenommen.
Die Herren, die da jetzt ihren Dienst versehen, sind in Auftritt und Gebahren unter aller Sau, ich muss es wirklich so deutlich schreiben.
Dass „Kunden“ angebrüllt werden, ist ebenso an der Tagesordnung wie auch körperliche Annäherung in den Dunstkreis der Betroffenen. Despektierliche, laut geäußerte Abfälligkeiten sind ebenso „normal“. Und  ein Security hat sein hohes Aggressionspotential bei mir persönlich fast schon körperlich unter Beweis gestellt…

Ratlos

O.k., ich lebe und begleite nicht in Kiel. Was aber, wenn dies geplante Vorgehen von dort aus Schule macht? Ich kann mir lebhaft vorstellen, dass auch unser Geschäftsführer derartigem gegenüber nicht abgeneigt ist…
Die wenigsten Betroffenen wissen um ihre (wenigen) Rechte als Erwerbsloser. Noch viel weniger Bewusstsein ist vorhanden, wenn es um bürgerliche Rechte geht. Wo sind die Sozialrechtler (Kiel hat einen sehr guten) die da aufschreien und auf das Grundgesetz und das BGB deutlichst hinweisen?
Solche „Planungen“, wie im Focus berichtet, machen mich zornig…und ratlos…

 

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6 Kommentare zu “Kiel,Offenbach (bundesweit?) – Security in Jobcentern

  1. Auch hier möchte ich mich mit meiner unmassgeblichen Meinung und meinen unzureichenden Rechtskenntnissen einmal kurz zu Wort melden (kicher):

    Grundsätzlich erlaubt auch das von sog. „Sicherheitsmitarbeitern“ gerne angeführte Hausrecht keine vollzugshoheitlichen Massnahmen wie verdachtsunabhänige Kontrollen (z.B. von Taschen oder sonstigen Behältnissen oder Personalienüberprüfung). Auch ein Geschäftsführer eines als „Behörde“ deklarierten Jobcenters kann aus seinem Image-Dackel an der Tür keinen beliehenen Vollzugsbediensteten in Vertretung staatlicher Gewalt machen. Alles dummes Zeug! Private Sicherheitsdienstleister haben -unabhängig von deren örtlichen Einsatz und spezieller Aufgabenstellung- nur Jedermannsrechte, spekulieren jedoch gerne auf die aus Kaisers- oder Gröfaz-Zeiten den Bürgern antrainierte Obrigkeitshörigkeit.

    Der aber von einem solchermassen unzulässig agierenden privaten Sicherheits-
    dienstleister durch die „Taschenkontrolle“ betroffene/belästigt werdende Besucher der „Behörde Jobcenter“ kann dagegen selbst aktiv werden: der § 127 BGB definiert das Jedermann-Festnahmerecht! Im Klartext: der agierende Sicherheitsmitarbeiter macht sich mit seinem Anspruch auf Durchsetzung einer Taschenkonrolle der Amtsanmassung schuldig und das ist ein Tatbestand nach StGB. Das Jedermannsfestnahmerecht macht dann dessen „vorläufige Festnahme“ zur Sicherstellung der Personalien (die berufen sich nämlich gerne bei der Frage nach ihren Namen auf „Dienstgeheimnis, Datenschutz oder Persönlichkeitsrechte“) bis zum Eintreffen staatlich autorisierter Sicherheits- kräfte (vulgo: Polizei) möglich. Dabei darf im Erfordernisfall durch den Festnehmenden der Situation angemessene einfache Gewalt (z.B. Festhalten etc. und Abwehr körperlicher Gegenwehr) angewendet werden. Ha, das gäbe einen Spass: die Polizei müsste wegen rechtswidriger Amtsanmassung „festgenommenen Haussheriffs“ mehrfach zu Hilfe kommen – das Problem würde sich relativ schnell nicht mehr ergeben!!! Aber im Ernst: der „überführte “ Sicherheitsmitarbeiter müsste sich über die zu stellende Anzeige später einer staatsanwaltlichen Untersuchung stellen (die sind i.d.R. äusserst empfindlich wenn jemand das staatliche Gewaltmonopol in Frage stellt und selbst aktiv wird) und er würde sich schnell wieder in Reihe der Arbeitslosen einreihen dürfen! Sollte die Polizei allerdings eine Taschensichtung vornehmen wollen, wäre dem nachzukommen.

    Leicht grenzwertig, weil missverstehbar, kann die Ausführung zur Anwendung
    körperlicher Gewalt in jeder Beschreibung gelten. Der Hinweis des Lesers „Frank“ zur Durchführung einer fachgerechten Lobotomie ist dagegen bedenklich, könnte das doch zur Aufforderung fehlinterpretiert werden. Selbst ein mässig begabter Legasteniker könnte den Begriff googeln und damit eine Umsetzungsvorlage erhalten. Sicher nicht gewollt, hier wäre aber der Konjunktiv zu empfehlen; besser noch der „unausgesprochene Gedanke“ zu betonen.
    Und noch 2 Bemerkungen an die Adresse von „Frank“: die wenigsten Security-
    Mitarbeiter verfügen über die Mittel ein Kfz zu unterhalten, von daher wäre ein
    freundlich gemeintes Gespräch auf dem Mitarbeiterparkplatz eher nicht von
    Erfolg gekrönt -die meisten der mir bekannten Mietsheriffs bewegen sich perpedes und oft mit dem Rücken an der Wand lang.
    Bei der Bundeswehr waren -frei nach dem damaligen Reichsjägerschaftsführer
    (wird nur zur Idenitifizierug so erwähnt)- bei den „Soldaten des Heeres“ die dümmsten die Panzergrenadiere (tief stechen, weit schmeissen), bei den „Kameraden der Marine“ die Minentaucher (zu dumm um an der Wasserober-
    fläche zu bleiben und nur unter Wasser zu ertragen) und bei den „Herren der Luftwaffe“ die Flak-Artelleristen (treffen wenigsten mit grossen Kalibern ab und zu).

    Noch eine Bemerkung zum Thema Uniform: eine Uniform ist nur dann eine Uniform – und nicht nur eine einheitliche Dienstkleidung-, wenn über Hoheitsab- zeichen (Ärmel) und Rangabzeichen (Schulter) für den Normalbürgen deren Träger als in staatlichen bzw. öffentlichen Auftrag tätig zu identifizieren wäre. Dazu gehört auch ein auf Verlangen jederzeit vorzuzeigender Dienstausweis einer Behörde und nicht der eines Privatunternehmens.

    In der von Ihnen auf die Situation Offenbach und MainArbeit vorgetragene Einschätzung stimme ich in vollem Umfang zu: dem Geschäftsführer werden
    sicherlich in seinem Bemühen, seinen „Kunden“ das Belästigen seiner Mitarbeiter
    (die täglich im Haus praktizierte Untätigkeit liesse sich durch diese viel besser
    geniesen, wären die ewig störenden und nervenden Schmarotzer nicht) durch Vorsprache zu weit wie möglich zu verleiden Freudentränen beim Gedanken an
    Taschenkontrollen in die Augen treiben -weil: solche Kontrollen können ja auch
    mal länger ausfallen, Gründlichkeit muss sein!
    Aber so sicher jeden Morgen die Nacht vom Tag vertrieben wird, so sicher ist die
    Amtszeit des Geschäftsführers dem Ende entgegensehend! Alles nur noch ein
    Frage von Monaten. Die neue Interessenvertretung der ALG-II-Bezieher, „Opferschutz MainArbeit“, arbeitet bereits intensiv dafür.

    Um jetzt nicht auch noch Monty Pythons Flying Cirus zu zitieren: an der Stelle
    der unermüdlichen Blog-Inhaberin, allen Kommentatoren und allen Lesern noch
    ein schönes Wochenende!

    • Wieder einmal hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen: es muss natürlich
      „Artillerie“ statt „Artellerie“ heissen.

      Zum Thema „Kallwass“ möchte ich auf den gestern in der Online-Ausgabe der FR
      erschienen Artikel und die Vielzahl der Kommentare dazu hinweisen -sehr interessant. Zumal man relativ einfach die „bestellte Zustimmung“ bestimmter
      Kommentatoren leicht identifizieren kann.

  2. (/Sarkasmusmodus an 😉 )

    „Gib dem Deutschen ‘ne Uniform…“ ?

    Das ist mir etwas zu eindimensional. Die Uniform steht üblicherweise für Macht und um die geht es eigentlich. Natürlich, schon klar, Dein Artikel hat das Thema Security. Es ist ebenso unerfreulich wie bedrohlich, von einem solchen uniformierten „Pionier-Typen“ (damals bei der der Bundeswehr hatten unsere Kameraden Pioniere das Label „dumm, stark, wasserdicht“ 😉 ) angegangen zu werden. Allerdings scheint mir in den „Jobcentern“ nur das zusammengewachsen zu sein, was zusammengehört. Scheinbar nicht körperliche mit sofort sichbarer körperlicher Gewalt.

    Zitat Ellen: „Aus langjähriger Erfahrung in Sachen Begleitung wage ich die Behauptung, dass das Benehmen der allermeisten Securyties gegenüber Erwerbslosen noch demütigender und menschenverachtender ist, als das vieler Jobcentermitarbeiter.“

    Geht das denn noch? Und ist die kleine aber feine quantitative Unterscheidung „allermeisten“ und „vieler“ wirklich gerechtfertigt? Keine Ahnung, ob Dir schon einmal beim Betreten von argen Gebäuden ein höflicher und freundlicher Kollege vom Pionier-Bataillon begegnet ist. Aber selbst falls nicht, so enthält doch grundsätzlich ein jedes arges Schreiben eines jeden „Jobcentermitarbeiters“ schon Gewaltandrohungen (ganz oder teilweise Entziehung des Existenzminimums bei „Pflichtverletzung“ oder mangelnder Mitwirkung) … und das bereits ohne Betreten der entsprechenden Gebäulichkeit. Ich kann mir vorstellen, daß mancher „Kunde“ eine Konfrontation mit einem Brüllaffen und ein blaues Auge, einem für Monate reduzierten oder gestrichenen Speiseplan sogar vorziehen würde.

    Zitat Ellen: „Dass aber auch ein völlig “normaler” Mensch unter dauerhaftem Beschuss irgendwann einmal austicken kann …“

    Richtig. Ergänzend kann man sich fragen, ob ein Mensch völlig normal sein kann, wenn er unter derartigem Beschuss nicht irgendwann ausrastet. 😉

    Natürlich nutzt ein Sicherheitsdienst bei Licht betrachtet kaum etwas bis gar nichts. Im besten Fall hält martialisches Auftreten den Deckel etwas länger auf dem Topf. Um den Preis, dass er irgendwann umso heftiger abhebt.

    Zitat Ellen: „Derjenige, der “plötzlich austickt”, wird ggfs. keine Waffe brauchen, bei Kontrollverlust genügen theoretisch schon zwei gesunde Hände, um einer Person Schaden zuzufügen.“

    Stimmt. Selbst mit nur einer – nicht allzu kräftigen – Hand kann man unter Zuhilfenahme eines vor Ort vorhandenen Bleistifts oder Kugelschreibers eine fachgerechte Lobotomie durchführen. Und wer seinen Deckel etwas planvoller abheben lassen will, wartet auf dem Mitarbeiterparkplatz auf sein arges Herzblatt. 😉

    Zitat Ellen: „Ich behaupte (!) desweiteren, dass Berufe, in denen man ungestraft mal so “richtig die Sau rauslassen” kann, eine magische Anziehungskraft auf gewisse Menschen hat.“

    „Jobcentermitarbeiter“ ist beispielsweise so ein Beruf. Sag ich doch seit Jahr und Tag. 🙂

    • Hab‘ ich da etwa bei Dir offene Türen eingerannt 😉 ?
      Lieber Frank,
      ich bin heute nicht so schreibfreudig, daher nur ganz kurz:
      Auch wenn ich noch immer zwischen einzelnen Charakteren differenziere und Verallgemeinerung nie mein Ding sein wird…die strukturelle Gewalt und die JC-Mitarbeiter als deren „Besitzdiener“ habe ich nie in Abrede gestellt.
      Und ja, in mancherlei Hinsicht war ich durchaus noch bis vor Kurzem recht blauäugig…

      Zitat Frank:
      …Allerdings scheint mir in den “Jobcentern” nur das zusammengewachsen zu sein, was zusammengehört. Scheinbar nicht körperliche mit sofort sichbarer körperlicher Gewalt…

      Dem kann und will ich nicht widersprechen.

      Liebe und sehr nachdenkliche Grüße
      Ellen

  3. Danke für den Hinweis.
    Den Fehler im Focus habe ich glatt überlesen.
    Richtig müsste es heißen, in Neuss wurde eine Mitarbeiterin erstochen.
    Erschossen wurde in Frankfurt (Jobcenter Mainzer Ldstr.) die Leistungsberechtigte Christy Schwundeck…

  4. Habe den Artikel maximal überflogen, aber den Focus Artikel durchgelesen…

    „In Neuss wurde eine Mitarbeiterin erschossen“

    Sucht mal die erschossene Mitarbeiterin….

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