MainArbeit Offenbach – Wenn ein kleiner Buchstabe einen großen Unterschied macht

Es ist bekannt, dass durch hinzufügen oder weglassen von Buchstaben ein Wort einen völlig neuen Sinn bekommt.Nehmen wir beispielsweise das Wörtchen „schmeissen“ (vulgo für „werfen“ ). Wird hier das „m“ vergessen, dann kann das Geschriebene recht unappetitlich werden… 😉

Bei Namen ist das wohl ähnlich.
Es gibt im hiesigen Jobcenter eine Mitarbeiterin, welche ihrem Namen (geht mensch auf den Wortstamm zurück) so gar keine Ehre macht.
Dabei bürgt dieser Name doch gerade für die den Deutschen anheim gestellte Tugenden wie Genauigkeit, Exaktheit,Gründlichkeit…im eher negativen Sinne wird er auch gerne mit  Begriffen wie „Zucht und Ordnung“ verbunden.
Von den zuvor genannten Tugenden war nur leider erneut (!) nichts zu bemerken. Ohne auf Details einzugehen (das nähme zuviel Zeit in Anspruch) , nur soviel:
Ein derartiges Maß an Dilletantismus sucht seinesgleichen. Nach all den Jahren als Unterstützerin für Betroffene des SGB2 bin ich ja an ein gerüttelt Maß Merkbefreitheit gewöhnt und verliere nicht so schnell die Fassung. Diese Angelegenheit jedoch – welche im Grunde wirklich leicht zu behandeln ist – hat selbst bei mir ungläubiges Kopfschütteln ausgelöst:
Wenn ehrenamtliche Berater Berechnungen und damit die Lösung des Problems förmlich auf dem Silbertablett servieren, wenn angeboten wird, das Widerspruchsverfahren zu umgehen und die Fehler Punkt für Punkt herausgearbeitet werden…wenn dann der nahezu identische Bescheid mit den zu 100% identischen Fehlern als „Korrektur“ übersandt wird, dann hat frau es einmal mehr mit einer echten Koryphäe zu tun. Oder doch eher Konifere (siehe vorletzter Beitrag 😉 ) ?

Ich ziehe ein „E“ und möchte lösen

In einer anderen Leistungsangelegenheit begleitete ich nach diesem morgendlichen „Kopfschüttel-Lashflash“ eine Betroffene zur entsprechenden Teamleitung.
Der Name dieser mir seit Jahren als angenehm und kompetent bekannten TL unterscheidet sich von dem der zuvor erwähnten „Fachkraft“ nur durch einen weiteren Buchstaben. Der Unterschied aber ist gigantisch 🙂
Die eher verworrene Leistungsberechnung wurde peu à peu aufgedröselt, Fehler erkannt und benannt, schnelle Abhilfe zugesichert.
Die vormals nervöse Betroffene war hochzufrieden…und ich somit auch.

Bleibt zu wünschen, dass alle Betroffenen, die mit diesen Damen zu tun haben, beim Adressieren keinen Buchstaben auslassen oder hinzufügen. Gerechtfertigte Beschwerden über die erstgenannte Mitarbeiterin würden sonst aufgrund der Namensähnlichkeit vielleicht zu Lasten einer wirklich vorbildlichen TLin gehen, das wäre dann doch sehr unschön…

 

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2 Kommentare zu “MainArbeit Offenbach – Wenn ein kleiner Buchstabe einen großen Unterschied macht

  1. Hola Tara……………nicht nur mit der Grammatik da hast Du Schwierigkeiten…….allein aus Deiner Sch(m)eiße wird so viel Nahrung gewonnen,da solltest Du Einstellungen ändern auch wenn Du das wohl kaum kannst…………..!
    bye bye
    P.S:diese Umwandlung erfährt auch Dein Body………sooft Du auch mit Deinen absolut fragwürdigen Vorhersagen Du anders grübelst……………..

    • Ach Christof…wer im Glashaus sitzt und so…
      Zum Einen versteh‘ ich Dein Geschreibsel inhaltlich nicht, zum Anderen kapiere ich nicht, warum Du mich überhaupt so schräg anmachst. Aber wenn es Dir dabei gut ergeht, sei’s drum 🙂
      Hab einen schönen Tag…

      Gruß
      Ellen/“Tara“, wg.Probs mit wordpress jetzt als cvole kommentierend, aber noch immer die Blogbetreiberin

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