„Kurz“ in eigener Sache – Meine Scharfzüngigkeit, werte MainArbeiter…

…. ist NIEMALS !! ausschließlich Selbstzweck!

Vorweg: Das nachfolgende Ihr/Euch ect. ist keine Despektierlichkeit, ich habe nur schlicht keine Lust dazu, mich auf formelle „Anrede“ zu konzentrieren, mir ist lediglich die Übermittlung „der Botschaft“ wichtig, sonst nichts!

Boshaft, zynisch, aggressiv und scharfzüngig ?

Ja, so werden die von mir auf’s Korn genommenen Mitarbeiter der MainArbeit (und anderer Jobcenter) meine Schreibe gewiss  sehen.
Und ja, ich würde lügen, wenn ich bestritte, dass einige Formulierungen AUCH (!!) dazu dienen, meinem Zorn und meiner Empörung Raum zu geben, bevor ich daran „ersticke“.
Die Betonung liegt auf „AUCH“…

Ihr fühlt Euch bloßgestellt, diffarmiert und angegriffen?

Mag sein, und gewiss ist das kein gutes Gefühl. Ich bedaure es auch, für unschöne Emotionen zu sorgen, denn JEDER hat das Recht, glücklich und unbelastet zu sein!
Aber manche von Euch können offenbar – wenn überhaupt – nur dann nachfühlen, wie es ist, wie ein Stück Dreck behandelt zu werden, wenn sie es (in abgeschwächter Form) am eigenen „Leib spüren“.

Ich halte Euch nur den Spiegel vor

Genau SO – gekränkt, verletzt, in ihrer Würde angegriffen – fühlen sich Eure „Kunden“.
Ihr seid nichts Anderes als sie, Ihr seid Menschen wie sie, mit allen Stärken und Schwächen, die Menschen haben können!
Also benehmt Euch !
Zeigt menschlichen Anstand!
Zeigt Respekt vor Eurem Gegenüber!

Was Du nicht willst, dass man Dir tu…

…das füg‘ auch keinem Andern zu!
Es liegt an Euch, wenn Ihr Euch hier im Blog und andernorts – anonymisiert, und doch für Euch selbst und enge Kollegen  zu identifizieren – unschön dargestellt,wiederfindet!
Beachtet doch einfach die wichtigsten Regeln des Umgangs miteinander, und es gibt auch für mich keinen Grund mehr, Euch anzuprangern!
Zum Nachlesen hier noch einmal die

10 Gebote für Jobcentermitarbeiter

https://erbendertara.wordpress.com/2012/09/30/10-gebote-fur-die-sicherheit-von-jobcentermitarbeitern/

Ich verallgemeinere nie!

Es gibt genügend Mitarbeiter, die ihren Job – soweit es der Rahmen zulässt und manchmal auch darüber hinaus – ordentlich verrichten.
Ich bin der festen Überzeugung, dass die emotionalen Amöben, die Menschen mit „sadistischen“ und/oder soziopathischen Zügen, auch im Jobcenter die Minderheit bilden.

Es ist viel häufiger „nur“ Abgestumpftheit, Trägheit, Obrigkeitshörigkeit, Desinteresse, Unachtsamkeit und Gleichgültigkeit, die Euch handeln lassen, wie Ihr handelt.
Aber macht dies das Ergebnis weniger schlimm?
Nein, denn für Euer Gegenüber macht es KEINERLEI Unterschied!
An dieser Stelle sei kurz an Hannah Arendt’s „Banalität des Bösen“ erinnert
Zitat: …Er war psychisch normal, kein Dämon oder Ungeheuer. Er erfüllte nur seine Pflicht, er hat nicht nur Befehlen gehorcht, sondern dem Gesetz gehorcht…

Ich möchte mich so gerne öfter positiv äußern…

…gebt mir doch einfach die Möglichkeit dazu!
Ich lobe gerne, bin ein Fan der Skinnerschen Theorie zum Thema POSITIVE Bestärkung!

„Naturgemäß“ komme ich aber nur bei den Menschen „in’s Spiel“, welche Probleme mit „Euch“ haben.
Nehmt mir doch einfach die Chance, mich einmischen und darüber berichten zu „müssen“. Mich würde es freuen!
Handelt rechtskonform (und wenn Ihr keine Ahnung habt, dann macht Euch halt schlau, das ist nicht so schwer) und benehmt Euch Eurem Gegenüber respektvoll!
So schwer kann das doch nicht sein!
Und ja, ich weiß zur Genüge, dass es durchaus problematisches Klientel gibt.
Dann bleibt aber bitte zumindest professionell!
Ich gebe letztlich nur wieder, was mir im Rahmen meiner „Tätigkeit“ auffällt.
Es liegt also an Euch, was ich über Euch schreibe!

Das war’s dazu von meiner Seite…ich wünsche ALLEN Lesern 😉 ein schönes, vielleicht auch etwas „nachdenkliches“ Wochenende.

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5 Kommentare zu “„Kurz“ in eigener Sache – Meine Scharfzüngigkeit, werte MainArbeiter…

  1. Du schreibst mir aus der Seele, so wie man mit mir und denen die Hilfe brauchen, meine Hilfe brauchen umgeht, so tue ich das auch, dass soll aber nicht heißen, dass ich das gleiche Niveau der Rede habe. Es gibt Unterschiede, konnte ich diese Woche wieder erleben, in vielen Handeln sind wir uns sehr nah.
    Das Sprichwort mit dem Wald, „so wie man hinein ruft usw….“ sollte man auch nicht immer anwenden, denn der Wald ist schützenswert.
    Alles Gute liebe Ellen u. wir machen weiter so!

    • Liebe Moni,
      einen weiteren Erfolg habt Ihr ja schon wieder eingeheimst 😉 das Hausverbot in „Eurem“ JC ist erneut vom Tisch! Glückwunsch!
      Ich musste jetzt einfach mal Klartext schreiben.Es hat mir gereicht, dass sich meine Problemen mit der „Pumpe“ – offenbar bedingt durch den negativen Stress und das ungehörige, aggressive, teils auch „nur“ hintervo**ige Verhalten von „Gegnern“ (welche ich nie als solche wahrnahm) – extrem verschärft haben.Das wird nie wieder geschehen, ich mache mir künftig Luft. Bei aller Friedlichkeit und „Harmoniesucht“, die mir innewohnt, irgendwann reicht es. Spätestens dann, wenn es meine Gesundheit tangiert.
      Zwar bin ich bei Erstbegegnungen/Kontakten noch immer freundlich-sachlich, reagiere aber seit kurzer Zeit (bei allem Verstehen menschlicher Schwächen) umgehend und durchaus auch „drastisch“.Drastischer als zuvor, zumindest.
      DASS es anders geht, beweisen ja die Mitarbeiter, die niemals Erwähnung finden. Die haben ihren inneren Menschen eben noch nicht zu Grabe getragen.
      Mir persönlich tut es leid, dass ich mich gezwungen sehe, stellvertretend für die Betroffenen Härte zu zeigen, das war und ist nicht wirklich mein Ding.Aber wenn es gar nicht anders geht…
      Dir/Euch von Gegenwind weiterhin (Y) und alles erdenklich Gute.
      Liebe und solid. Grüße
      Ellen

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