Die „Beratungsunfähigkeitsbescheinigung“…

…ist ein „Etwas“, welches von der MainArbeit angefordert wird, wenn sich ein „Kunde“ krank meldet und eine  Vor „Einladung“ in die heiligen Hallen nicht wahrnehmen kann.


Eine AU (gelber Schein) genüge nicht.
Behauptet man(n).
Nicht immer jedoch wird ein solches Fantasiekonstrukt verlangt.
Da ich im Laufe der Jahre unzählige Vor „Einladungen“ ohne diese Aufforderung gesichtet habe, ist es wohl eine  willkürliche Ermessensentscheidung des zuständigen Mitarbeiters…

Wie sieht so ein „Attest“ wohl aus?

Da weder die  befragten, ansässigen Ärzte noch ich selbst ein solches „Etwas“ kennen, habe ich mir mal so meine Gedanken gemacht, wie so ein Teilchen aussehen könnte… und dann das Dingl selbst erstellt.
Das Wort als solches war für einen Wortklauber wie mich einfach eine herrliche Steilvorlage 😉
( Exkurs in Sachen Wortgenauigkeit 😉 : Wenn jemand zeugungsunfähig ist, kann er keine Kinder zeugen. Wenn wer kampfunfähig ist, kann er nicht kämpfen. Wenn ein Mensch beratungsunfähig ist, dann kann er nicht…)
Beratungsunfähig…oh ja, es gab in der Tat schon häufig Situationen, da hätte ich diesen „Zustand“ dem/der Anwesenden unverzüglich und ohne Bedenken attestiert…

Die „Kunden“ meine ich damit übrigens nicht… 🙂 🙂

Beratungsunfähigkeitsbescheinigung(1)

Ein sachlicher und ernstgemeinter Beitrag zu diesem Thema folgt in Kürze

Kurz-Witz der Woche :)

Besten Dank auf diesem Wege an den ehemaligen Fallmanager Burkhard Tomm-Bub für das O.K., seinen Joke veröffentlichen zu dürfen 🙂

——————————————————————————————————————————-

Witz der Woche

Wird ein Erwerbsloser einer passgenauen und sinnvollen Maßnahme zugewiesen.

——————————————————————————————————————————–

Jaa, liebe mitlesenden Mitarbeiter der MainArbeit und anderer JobcenterLeser, das dauert ein wenig, bis er ankommt gelle 😉 ?

 

Nach der Wahl…

Nein, ich werde mich hier nicht auch noch als eine von Vielen mit dem Wahlergebnis auseinandersetzen. Das taten bereits analytischere und klügere Köpfe als ich zur Genüge.
Daher nachstehend nur ein paar links, welche die Wahl 2013 aus meiner Sicht trefflich skizzierten.

Von mir an dieser Stelle nur ein Witz dazu (und wer Paralellen findet, darf sie behalten 😉 )

Merkel ist gestorben und landet in einer Zwischenstation, wo sie entscheiden muss, ob sie in den Himmel oder in die Hölle will.
Ein Loch in der einen Wand erlaubt einen Blick auf den Himmel, wo z. B. Xaver auf eine Wolke schwebt, ein wenig missmutig seine Harfe zupft und „Hosianna sog I“ brummt.
Ein anderes Loch erlaubt einen Blick in die Hölle.
Da sieht sie Thatcher auf dem Schoß von Reagan, Schröder, umschwirrt von leicht bekleideten Models, George W. Bush, der am Boden hockt und mit Panzern und Bombern spielt. Auf dem Tisch Kaviar, Hummer, Champagner und weitere Leckereien.
Spontan entscheidet sich Merkel für die Hölle und fällt in die Tiefe, wo sie der Teufel am Kragen nimmt, in ein dunkles stinkendes Loch schiebt und zum Kohle schaufeln auffordert.
Merkel beschwert sich und verweist auf das, was sie gesehen hat. Der Teufel grinst teuflisch und sagt:
„Das war unsere PR-Abteilung und was Du gesehen hat, das war vor der Wahl.

Die Dame die nichts tat und viel gewann

Königin Angela die Erste

Heute schon gelacht? Ein Vorteil von PRISM, Tempora und co…

Ein alter gebeugter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde so gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein, alt und schwach. Sein Sohn studiert in Paris. Er schreibt eine Mail an seinen Sohn und erklärt ihm das Problem.
„Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig, weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn Du hier wärest, du könntest mir helfen, und könntest für mich den Garten umgraben. Ich liebe Dich. Dein Vater.“
Am folgenden Tag erhält der alte Mann eine Email : „Lieber Vater, bitte berühre nicht den Garten. Dort habe ich *dieSache* versteckt. Ich liebe dich auch. Ahmed“.
Um 4 Uhr morgens ist das Haus des alten Mannes von dutzenden Scheinwerfern grell erleuchtet, Hubschrauberlärm erfüllt die Luft und mit einem lauten Krachen fliegt die Haustüre aus den Angeln und hinein stürmen die US Army, die Marines, das FBI, die CIA und die Rangers. Sie suchen überall, nehmen den ganzen Garten auseinander, suchen jeden Millimeter ab, aber sie finden – nichts -.
Enttäuscht gehen sie weg. Am folgenden Tag erhält der alter Mann wieder eine Email vom Sohn :
„Lieber Vater, sicherlich ist jetzt der Garten voll umgegraben und Du kannst die Kartoffeln pflanzen. Mehr konnte ich für Dich nicht tun. Ich liebe Dich. Ahmed“.

Heute schon gelacht? GEMA erhebt Gebühren auf PRISM- und Tempora-Telefonmitschnitte

Ich liebe gekonnte Satire! Mit dem nachstehend verlinkten Artikel hat sich Der Postillon einmal mehr selbst übertroffen 🙂 🙂

Berlin, Karlsruhe (dpo) – Sind wir bald alle reich? Die Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte (GEMA) darf nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichts Gebührenansprüche Deutscher Bürger gegenüber ausländischen Geheimdiensten, die deren Telefongespräche abhören, geltend machen. Je nach Zahl der von NSA und GCHQ mitgeschnittenen und abgespielten Telefonmitschnitte dürfen von der GEMA vertretene „Künstler“ mit Ausschüttungen zwischen 20 und 1000 Euro monatlich rechnen.

Karlsruhe begründete die Entscheidung kurz und knapp. „Wo ein Mitschnitt ist, ist auch ein Urheber“, lautet der Urteilsspruch. „Dessen Rechte macht – wie auch bei anderen Tonträgern – die GEMA geltend.“
Die GEMA begrüßte das Urteil und will sich nun umgehend an die Arbeit machen. „In einem Ferngespräch per Telefon oder Skype steckt eine Menge Mühe. Diese Mühe soll nicht umsonst gewesen sein“, heißt es auf der Webseite der Gesellschaft.

weiterlesen und grinsen beim Postillon/Quelle

 

Lachen ist gesund – Erstes deutsches Zwangsensemble und der westliche Buddhismus :)

Unsere Schwächen sollten uns ein Lächeln kosten,nicht unseren Humor
Oliver Tietze –
deutscher Aphoristiker und Lyriker –

Vorab: Ich habe keine Ahnung, ob man den nachstehend eingestellten Beitrag konservieren kann, abrufbar ist er in der Mediathek des BR leider nur sieben Tage.

Um was geht’s?

Gestern abend landete ich – eher zufällig – zappenderweise beim Bayrischen Fernsehen. Gesendet wurde da das Liveprogramm des Ersten deutschen Zwangsensembles, klick Bislang kannte ich diese jungen Kabarettisten noch nicht, „Bildungs“lücke ist aber seit gestern geschlossen.
Unter anderem wurde eine „Vereinsversammlung deutscher (bayrischer bzw. fränkischer) Buddhisten“ dargestellt – es geht los ab Minute 3.05 –

Ich habe fast unter dem Tisch gelegen 🙂 vor Lachen

Kein Klischee wurde da ausgespart, in die eine wie in die andere Richtung, und trefflich auf die Schippe genommen. Dass der fränkische Metzgermeister ( Buddhist aus medizinischen Gründen :):) ) sich neben der „Plenumsdebatte“ noch ein Weizenbier auf Ex in den Hals schüttete, sorgte zusätzlich für spontanen Applaus.
Dem „westlichen Buddhismus“ wurde schonungslos der Spiegel vorgehalten, völlig überspitzt, aber…dennoch (leider) irgendwie zutreffend im Sinne von „Wasser predigen und Wein saufen“.

Mein Fazit

(Manchmal- an-die-eigene-Nase-fassende) Zustimmung von mir, mein Lachen über diesen Beitrag war also auch ein wenig lachen über mich selbst…
Auch oder gerade für Nicht-Buddhisten sehenswert.
Zu finden ist der Beitrag unter „meist gesehen, Donnerstag,16.05. 2013, 21.00“ ->
http://mediathek-video.br.de/B7Mediathek.html?bccode=both

Lachen ist gesund: Das System ist anusköpfig – Lapuente und mehr ;)

Der nachstehende alte Witz bringt mit schlichten Worten das auf den Punkt, was viele Menschen schon immer vermuteten 🙂
Herrlich eloquent-polemisch und scharfzüngig-intellektuell wie gewohnt hingegen formuliert es Roberto De Lapuente in seinem Artikel.
Süffisantes Lächeln oder Lachen (welches auch durchaus im Hals stecken bleiben könnte) ist hier gewiss erlaubt…

Eine kurze Geschichte der Arschlöcher

(…) Gleich welches System, welche Ideologie. Am Kopf der Tafel sitzt immer das Arschloch in mehrfacher Ausführung. Im heutigen Kapitalismus ist es so – im Kommunismus war es so. Immer sind sie es, die oben landen. Woher nehmen die Arschlöcher ihren Auftrieb. Haben sie eine geringere Dichte? Ist es ein anatomisches Rätsel? Warum schwimmt nicht nur Scheiße, sondern auch ihre Pforte zur Welt obenauf?

(…) Das Arschloch ist ein moralisches Mangelwesen. Der Moralfortsatz fehlt ihm gänzlich. Seine Physiognomie kennt kein Areal, in dem ethisches Gefühl vorrätig wäre. Diese Beschränkung macht es systemrelevant. So kann es Pfeiler jeder Ordnung werden. Das Arschloch passt sich nicht nur an, es nimmt die Ideologie des Systems völlig ins sich auf und bläht es auf und aus und macht es zum alternativlosen Wind.

absolut lesenswert, klick

——————————————————————————————————————————————-

Wer wird Chef?

(Autor unbekannt)

Als der erste Körper geschaffen wurde, wollten alle Teile der Chef sein.

Das Gehirn sagte: „Da ich alles steuere und das Denken besorge, sollte ich Chef sein!“

Die Füße meinten: „Da ich den Menschen dahin trage, wo er hinzugehen wünscht und ihn an eine Stelle bringe, an der die Wünsche des Gehirns ausgeführt werden können, sollte ich Chef werden!“

Die Hände sprachen: „Da wir alle Arbeit tun und das Geld verdienen müssen, um euch alle am Leben zu erhalten, sollten wir Chef sein!“

Die Augen sagten: „Da wir aufpassen und euch sagen müssen, wo Gefahren lauern, sollten wir Boss werden!“

So ging es mit dem Herzen, den Ohren, der Lunge – und endlich meldete sich das Arschloch und verlangte, Chef zu sein.
Alle Körperteile lachten fürchterlich über den Gedanken, dass ein Arschloch Chef sein könnte.

Das Arschloch war so ärgerlich, dass es sich verschloss und sich weigerte, weiter zu funktionieren. Bald hatte das Gehirn Fieber, die Augen schielten und schmerzten, die Füße versagten den Dienst, die Hände hingen schlaff an den Seiten und Herz und Lunge kämpften um ihr Leben. Da baten alle das Gehirn, nachzugeben und das Arschloch zum Chef zu machen.

Und so geschah es!

Alle anderen Teile taten die Arbeit; das Arschloch aber kommandierte bloß herum und gab einen Haufen Scheiße von sich.

Moral: Als Chef braucht man kein Köpfchen zu sein, sondern nur ein Arschloch.

Quelle http://www.unterhaltungsspiele.com

 

 

Lachen ist gesund – Was ist Politik?

 

Lachen ist gesund. Befreiend. Hilfreich.
Wenngleich ich gut verstehen kann, dass vielen Menschen kaum mehr zum Lachen zumute ist…

Es unterscheidet sich  der Mensch von anderen fühlenden Wesen durch einen wichtigen, emotionalen Ausdruck: Dem des Lachens oder auch des Lächelns.
Ich denke, es ist sehr wichtig, dass bei aller Tristesse, die uns umgibt und all den Schweinereien, denen wir (noch?) macht/hilflos gegenüber stehen, uns dennoch die Fähigkeit zum Lachen nicht abhanden kommt.

Humor ist Geschmacksache

Witze ebenso. Somit kann ich natürlich nicht garantieren, ob Ihr, liebe Leser das, was ich als gelungenen Witz empfinde, auch so seht.
Dennoch werde ich künftig in unregelmäßigen Abständen Geschichtchen oder Witze in der Kategorie „Lachen ist gesund“ veröffentlichen, über welche ich selbst zuvor herzhaft gelacht habe 🙂
Hier der Erste:

Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei. Der Vater meint: „Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden?“

Der Sohn ist erst einmal zufrieden. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft am elterlichen Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die Beiden sich nicht stören. So geht er wieder in sein Bett und schläft weiter.

Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei. Der Sohn antwortet: „Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft steckt bis obenhin voll in der Scheisse!“