Tod im Jobcenter – offener Brief an Alt (BA Nürnberg) und Schneider (SPD)

Das Betroffenheitsgefasel -unter Ausblendung der Realität- der in der Betreffzeile genannten – Heinrich Alt von der Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg und Guntram Schneider, NRW Arbeitsminister (SPD) empfinde nicht nur ich, gelinde gesagt, als beschämend!

Konkret gemeint sind die Äußerungen hier gegenüber dem WDR http://www1.wdr.de/themen/panorama/jobcenterneuss100.html

…Auch NRW-Arbeitsminister Guntram Schneider (SPD) war vor Ort und sprach Mitarbeitern und Angehörigen sein Mitgefühl und Beileid im Namen der Landesregierung aus. Schneider zeigte sich bestürzt: „Diese Tat ist durch nichts zu rechtfertigen. Weder durch eine schwierige private noch berufliche Situation.“ Die Tat zeige, welchem Druck und welchen Spannungen die Beschäftigten von Jobcentern ausgesetzt seien….

und Alt

…“Nichts, aber auch gar nichts, rechtfertigt eine solche Handlungsweise.“ In den Jobcentern gebe es zwar diverse Sicherheitsmaßnahmen, ein Vorfall dieser Art sei aber leider nicht zu verhindern gewesen. „Unsere Mitarbeiter können sich nicht hinter Schutzglas verschanzen. Wir brauchen eine Vertrauensbasis mit unseren Kunden. Dazu müssen wir eine offene Behörde sein“, sagte er am Mittwoch in Nürnberg

Leider ist es mir nicht möglich, den offenen Brief eines lieben Kollegen und Freundes aus Aachen hier hinein zu kopieren.
Somit bitte ich meine Freunde und die Leser dieses Blogs, sich hier

http://wp3.t-ac.de/archive/911#comment-46

den offenen Brief durchzulesen. Ich denke, Weiterverbreitung ist nicht unerwünscht…